April 2010

Titelseite promedia Ausgabe 04/2010
Online- und Mobile-Angebote:
Stopp
für ARD + ZDF?

Artikel online

Folgende Artikel aus dieser Ausgabe können Sie sich als PDF anschauen:

Erik Bettermann, Intendant der Deutschen Welle:

Deutsche Welle soll Gemeinschaftsprojekt von Bund und Ländern werden

Interview als PDF

Dr. Hans Hege, Direktor der Medienanstalt Berlin-Brandenburg:

Der Auftrag des öffentlich-rechtlichen Rundfunks muss präzisiert werden

Interview als PDF

Giovanni di Lorenzo, Chefredakteur "Die Zeit":

Paid Content muss einen höheren Mehrwert als Free Content besitzen

Interview als PDF

komplettes Inhaltsverzeichnis

Kurt Beck, Ministerpräsident von Rheinland Pfalz:
Werbeverbot stärkt Akzeptanz des öffentlich-rechtlichen Rundfunks

Gerhard Zeiler, Chief Executive Officer (CEO) der RTL Group:
Das private Fernsehen hat auch eine gesellschaftliche Verantwortung

Titelthema

- Ruth Hieronymi (CDU), Vorsitzende des WDR-Rundfunkrates
- Petra Kammerevert (SPD), Mitglied des Europaparlaments
- Lutz Marmor, Intendant des Norddeutschen Rundfunks (NDR)
- Prof. Dr. Hubertus Gersdorf, Medienrechtler, Universität Rostock
- Wolfgang Fürstner, Hauptgeschäftsführer des VDZ

Außerdem:

Hans-Joachim Otto, Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium:
Wirtschaftsministerium wird keine Initiative für Internetsperren ergreifen

Dr. Ulrich Flatten, Geschäftsführer des Teleshopping-Senders QVC:
Teleshopping über Handy ist der neue Trend

Prof. Dr. Norbert Bolz, Medienwissenschaftler, TU Berlin:
Soziale Netzwerke werden zu entscheidenden meinungsbildenden Organen

Nils Müller, Geschäftsführer von TrendONE:
Vom Internet zum Outernet - Der Mensch vernetzt sich mit der Technik

Rainer Wiesner, Geschäftsführer der Südkurier GmbH, Konstanz:
Regionalverlag investiert in Print und hofft auf wieder steigende Auflagen

Andreas Brey, Abteilungsleiter Medien und Region Süd DZ Bank:
Bei der Filmfinanzierung gibt es kein Marktversagen der Banken

Andreas Fuhlisch, Sprecher der Geschäftsführung der RMS:
Das Radio erreicht in allen Altersgruppen eine Nutzung von knapp 80 Prozent